Roots

Landkommune

Hey Amber, dein Beitrag über Stolzenhagen hat mich doch daran erinnert, dass uns damals in den 70ern auch vorschwebte, aufs Land zu ziehen. Vier Leute in einen Kotten im Münsterland. Wir sind dann nach dem Abi allerdings in ganz verschiedene Städte gezogen, Kiel, Freiburg, Köln und ich nach Düsseldorf an die Kunstakademie. Da hab ich dann irgendwann „Was die Bäume sagen“ gelesen, muss mich in meiner Dachwohnung damals so beeindruckt haben, dass ich mich heute noch erinnern  kann. (Dank Amazon hat man für € 3,01 das Buch jetzt wieder nach zwei Tagen im Haus.)

War aber doch zu sehr Städter und in den besetzten Häusern in Berlin gab’s dann die Leute und die Räume Zusammenleben neu auszuprobieren.  Unsere Frühstücke sahen dann eher so aus. Hier nach der Sprengung der zweiten Hinterhäuser. War mehr: „Lass die Steine sprechen.“ Coole Zeit.

Frühstücksfoto von C.S.

Foto  Scan_3

 

 

 

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5 Kommentare

  • Antworten Isabel 7. Juli 2015 zu 16:08

    :D Das Foto! Habt ihr immer alle zusammen gefrühstückt? Worum ging es in „Was die Bäume sagen“ ? Amber liest du das nicht gerade auch?

  • Antworten Amber 31. August 2015 zu 12:36

    https://www.redbug-home.com/was-die-baeume-sagen/
    ich kann es dir mal ausleihen…

  • Antworten Isabel 19. November 2015 zu 13:40

    yeah, thx!

  • Antworten Zis 7. Januar 2016 zu 18:00

    wow! diese junge Frau zwinkert mir noch immer im Spiegel zu…
    habt ihr doch gut hingekriegt mit der Kommune, auch wenn es jetzt Mehrgenerationenhaushalt genannt wird

    • Antworten Amber 9. Januar 2016 zu 16:40

      wir haben aber keine Hühner…

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